„Die Kriminalität in Genf ist 2025 rückläufig.
Die neuesten Zahlen zeigen eine deutliche Verbesserung, wobei einige Rückgänge über dem nationalen Durchschnitt liegen.
Effektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen.
Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
Der Schmuckdienst, der der Kriminalpolizei des Kantons Genf angegliedert ist, veröffentlicht Schmuck und Wertgegenstände, die am 7. November 2025 gefunden oder sichergestellt wurden.
Ziel ist es, die rechtmässigen Eigentümerinnen und Eigentümer dieser Schmuckstücke zu ermitteln.
Der der Einbruchs- und Diebstahlsbekämpfungsbrigade (BRCV) der Genfer Kriminalpolizei angegliederte Schmuckdienst ist für die Veröffentlichung von Schmuck und Wertgegenständen zuständig, die von der Polizei gefunden oder beschlagnahmt wurden.
Die Kantonspolizei Genf hat dazu nun Fotos von sichergestellten Schmuckstücken veröffentlicht.
Diese Woche stellte die Polizei fest, dass in verschiedenen Westschweizer Medien Homejacking und Einbruch verwechselt wurden.
Dies führte zu Verunsicherung in der Bevölkerung. Auslöser waren Zahlen der Versicherung AXA, die auf der eigenen Kundschaft basieren – diese Daten sind weder öffentlich noch überprüfbar.
Der Herbst ist die Saison der Einbrecher – schützen wir uns!
Am Donnerstag, 6. November 2025, organisierten die Polizeikorps der Kantone Freiburg, Genf, Neuenburg, Tessin, Wallis und Waadt gemeinsam mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) den 11. nationalen Präventionstag gegen Einbruch.
Ziel ist es, die Bevölkerung auf die steigende Einbruchsgefahr aufmerksam zu machen und über geeignete Schutzmassnahmen zu informieren.
Betrügerische E-Mails behaupten, es habe Probleme bei der Abbuchung der Kreditkarte für das ChatGPT-Konto gegeben.
Sie fordern zu einer sofortigen Zahlung auf.
Einbrecher schlagen nicht nur in der Nacht zu.
Oft nutzen sie alltägliche Routinen und kleine Unachtsamkeiten, um schnell und unbemerkt zuzuschlagen. Anhand eines Beispiels zeigen wir Ihnen, wie ein Einschleichdiebstahl ablaufen kann – und im zweiten Teil, was die Polizei unternimmt.
Taschendiebstahl bedeutet, dass jemand unbemerkt Geld oder Wertsachen aus Ihrer Tasche, Jacke oder Hosentasche stiehlt.
Das passiert meist in öffentlichen Räumen wie Bahnstationen, Einkaufszentren oder bei Veranstaltungen. Die Tat erfolgt schnell und geschickt, häufig ohne dass das Opfer den Moment der Entwendung bemerkt.
Ein Einschleichdiebstahl liegt vor, wenn sich eine Person unbemerkt Zugang zu einem fremden Gebäude oder Fahrzeug verschafft, ohne dabei Gewalt anzuwenden, und daraus etwas stiehlt.
Die Täter nutzen offene Türen, gekippte Fenster oder kurze Unaufmerksamkeiten, um einzudringen – oft ganz ohne dass jemand etwas bemerkt.
Die Genfer Polizei hat eine Liste mit Schmuckstücken veröffentlicht, die am 12. Mai 2025 gefunden oder beschlagnahmt wurden.
Diese Veröffentlichung erfolgt durch den Schmuckdienst der Brigade zur Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen (BRCV) der Genfer Kriminalpolizei.
Am 30. April 2025 hat die Genfer Kriminalpolizei Fotos von Schmuckstücken und Wertgegenständen sichergestellt, die im Rahmen laufender Ermittlungen entweder gefunden oder beschlagnahmt wurden.
Die Gegenstände wurden der Schmuckabteilung der Einbruch- und Diebstahlbekämpfungsbrigade (BRCV) übergeben.
Sie kommen leise, handeln schnell und verschwinden unbemerkt: sogenannte „Fälleler“. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Landwirtschaft und bezeichnet Fallobst – Früchte, die man mühelos vom Boden auflesen kann. Leichte Beute, sozusagen.
In der Kriminalität steht der Ausdruck sinnbildlich für Diebe, die gezielt unverschlossene oder offenstehende Fahrzeuge durchsuchen und Wertgegenstände entwenden – eine Gelegenheitstat mit oft grossem Schaden.
Am 28. März 2025 hat die Genfer Kriminalpolizei mehrere Schmuckstücke sichergestellt, die möglicherweise aus Einbruchdiebstählen stammen.
Die Funde wurden durch die Schmuckabteilung der Einbruch- und Diebstahlbekämpfungsbrigade (BRCV) erfasst.
Genf GE: Polizei veröffentlicht Bilder von gefundenem oder beschlagnahmtem Schmuck
Die Kantonspolizei Genf hat am 8. Februar 2025 gefundenen oder beschlagnahmten Schmuck sichergestellt. Die Abteilung für Schmuck der Brigade zur Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen (BRCV) der Genfer Kriminalpolizei veröffentlicht nun Bil...
KI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen.
Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.
In der Schweiz wurden vergangenes Jahr 48'000 Velo- und E-Bike-Diebstähle gemeldet. Elektronische Systeme können im Falle eines Velo-Diebstahls helfen.
Beim Test von verschiedenen Trackingmodellen hat der TCS unter anderem bei der Ortungsmöglichkeit erhebliche Unterschiede festgestellt. Vorsicht ist bei in der Schweiz nicht nutzbaren Systemen geboten.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.