Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten.
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Der Jahresbericht 2025 ist online. Er gibt Einblick in Fälle, Operationen und Zahlen zur Arbeit des Bundesamts für Polizei (fedpol) – mit besonderem Fokus auf die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und ihrer verschiedenen Erscheinungsformen.
Menschenhändler, die ihre Opfer unter anderem in der Sexarbeit ausbeuten; kriminelle Organisationen, die illegale Gelder waschen, indem sie in Immobilien und Luxusgüter investieren; Cyberkriminelle, die gezielt Schweizer Webseiten angreifen und Jugendliche, die über soziale Medien für Straftaten rekrutiert werden. Die Organisierte Kriminalität (OK) hat viele Gesichter - fedpol geht entschieden dagegen vor.
Ein ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite.
Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
Die Kantonspolizei Genf hat eindrücklich gezeigt, dass sich die Zeiten zwar ändern, ihre Aufträge aber die gleichen bleiben.
Mit historischen und aktuellen Aufnahmen von Motorradpatrouillen – vom Seitenwagen der 1960er-Jahre über die legendären blauen BMW-Maschinen bis zu den heutigen, hochmodernen Einsatzmotorrädern auf dem Flughafengelände und in der Stadt – erinnert das Korps an die lange Tradition der Verkehrssicherheit und des Personenschutzes.
Stalking – seit 2026 in der Schweiz als „Nachstellung“ strafbar – ist kein harmloses Verhalten, sondern kann das Leben Betroffener massiv einschränken.
Frühes Erkennen und konsequentes Handeln sind entscheidend, um Eskalationen zu verhindern.
Cyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken.
Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
Eine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf.
Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen.
Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
Seit Anfang März 2026 wird die 1998 geborene Amela H. vermisst.
Sie hat sich seither bei niemandem mehr gemeldet. Nach Angaben der Behörden leidet sie an Epilepsie und könnte einen desorganisierten oder auffälligen Eindruck machen.
„Die Kriminalität in Genf ist 2025 rückläufig.
Die neuesten Zahlen zeigen eine deutliche Verbesserung, wobei einige Rückgänge über dem nationalen Durchschnitt liegen.
Geklickt ist schnell – die Folgen können unerfreulich sein.
Nicht alles, was in ausländischen Online-Shops angeboten wird, darf auch in die Schweiz eingeführt werden.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, von Swissquote zu stammen.
Ziel dieser Nachrichten ist es, Swissquote-Nutzende auf eine gefälschte Website zu führen, um dort Login-Daten sowie Angaben zur Mehrfaktorauthentifizierung abzugreifen.
Die Polizei teilt mit, dass am Donnerstag, dem 19. März 2026, zwischen 17:30 Uhr und 19:30 Uhr im Stadtzentrum mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist.
Verkehrsbeschränkungen
Beim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint.
Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
Unter der Schirmherrschaft des Genfer Mechanismus zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels fand am 5. März 2026 in Genf eine spezielle Schulung statt.
An diesem Treffen nahmen Vertreter des Sozialdienstes der Abteilung für Sozialen Zusammenhalt und Solidarität der Stadt Genf, der von ihr beauftragten Verbände sowie der Ständigen Vertretung der Schweiz beim Büro der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen in Genf teil.