Schweiz: Wann Sie den Polizeinotruf wählen sollten – klare Antworten
117 - Wann darf ich anrufen? Viele sind unsicher, ob sie die Nummer 117 anrufen sollen. Wir klären auf!
WeiterlesenKantonspolizei
117 - Wann darf ich anrufen? Viele sind unsicher, ob sie die Nummer 117 anrufen sollen. Wir klären auf!
WeiterlesenSeit Freitagnachmittag, dem 30. Mai 2025, wird die 72-jährige Vildana F. vermisst. Sie verliess zu Fuss ihre medizinisch-soziale Einrichtung in Genf und ist seither spurlos verschwunden.
WeiterlesenDie Musik der Genfer Kantonspolizei (MPG) spielt an zahlreichen internen und externen Veranstaltungen. Die nächsten Auftritte?
WeiterlesenGefälschte SMS im Namen des Bussendienstes sorgen für Verunsicherung. Die Polizei rät zur Vorsicht.
WeiterlesenDerzeit sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, die vorgeben, von Swiss Bankers zu stammen. Darin wird behauptet, eine angeblich notwendige Aktivierung des „3D Secure“-Dienstes sei erforderlich – andernfalls werde die Kreditkarte in Kürze gesperrt.
WeiterlesenSeit Sonntag, dem 4. Mai 2025, wird in Genf die 45-jährige Viviane L. vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde sie letztmals am Abend des 4. Mai in einer Bar im Raum Genf gesehen.
WeiterlesenAktuell kursiert eine gefälschte E-Mail im Namen von TEMU, in der ein kostenloses E-Bike als Gewinn versprochen wird. Hinter dem harmlos wirkenden Aufruf zur Teilnahme an einer kurzen Umfrage verbirgt sich eine Phishingmasche, mit der Kriminelle an persönliche Daten und Zahlungsinformationen gelangen wollen.
WeiterlesenHeute startet die nationale Kampagne für mehr Kartensicherheit von Card Security in Zusammenarbeit mit der Polizei. "LINDA checkt's" lautet das Motto.
WeiterlesenCyberkriminelle sind mit immer raffinierteren Methoden unterwegs – insbesondere beim sogenannten Phishing. Dabei versuchen Betrüger, über gefälschte E-Mails, Kurznachrichten oder Webseiten an persönliche Zugangsdaten, Passwörter oder Kreditkartendaten zu gelangen.
WeiterlesenDie Genfer Polizei hat eine Liste mit Schmuckstücken veröffentlicht, die am 12. Mai 2025 gefunden oder beschlagnahmt wurden. Diese Veröffentlichung erfolgt durch den Schmuckdienst der Brigade zur Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen (BRCV) der Genfer Kriminalpolizei.
WeiterlesenIn Genf wurde ein 65-jähriger Mann mutmasslich von seinem 31-jährigen Sohn erstochen, der unter schweren psychischen Problemen litt. Die Polizei entdeckte das Opfer bewusstlos in einer Wohnung in Plainpalais.
WeiterlesenAm 30. April 2025 hat die Genfer Kriminalpolizei Fotos von Schmuckstücken und Wertgegenständen sichergestellt, die im Rahmen laufender Ermittlungen entweder gefunden oder beschlagnahmt wurden. Die Gegenstände wurden der Schmuckabteilung der Einbruch- und Diebstahlbekämpfungsbrigade (BRCV) übergeben.
WeiterlesenSeien Sie vorsichtig bei Online-Bekanntschaften, die behaupten, sich scheiden zu lassen und finanzielle Probleme zu haben. Betrüger nutzen oft emotionale Geschichten, um Ihr Vertrauen zu gewinnen und Geld zu erlangen.
WeiterlesenPhishing im Namen von Paketlieferdiensten ist bereits altbekannt. Immer häufiger personalisieren jedoch die Betrüger ihre Angriffe, um glaubwürdiger zu wirken.
WeiterlesenTake it down! Schon mal etwas vom kostenlosen und anonymen Dienst "Take It Down" gehört? Das National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, nackte, teilweise nackte, oder sexuell eindeutige Bilder oder Videos, die von ihnen aufgenommen wurden, als sie unter 18 Jahre alt waren, zu melden und auf den grössten öffentlichen oder unverschlüsselten Plattformen zu suchen.
WeiterlesenSeit dem 27. April 2025 wird Arthur P. vermisst. Er ist seither nicht mehr an seinen Wohnort zurückgekehrt und reagiert nicht auf Anrufe.
WeiterlesenMit dem Fortschritt der künstlichen Intelligenz (KI) verändern sich auch die Methoden der Cyberkriminellen. Anstelle der herkömmlichen Methode mit blossen E-Mails kommen nun auch realistisch klingende Sprachnachrichten zum Einsatz, um sich als Mitglied der Geschäftsleitung auszugeben und Geld zu ergaunern.
WeiterlesenAblenkung kostet Leben: Jedes Jahr gibt es in der Schweiz rund 1’200 Schwerverletzte und 50 Tote im Strassenverkehr – wegen Smartphone, Navi, Radio, Essen & Co. Bleib fokussiert.
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