Sexualverbrechen

Kantonspolizei warnt vor Deepfake-Gefahren – Prägnante Videos, schockierende Beispiele

Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.

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Sexuelle Übergriffe auf Erwachsene

Sexuelle Übergriffe können überall in der Gesellschaft und in den unterschiedlichsten Kontexten stattfinden. Deshalb ist es wichtig, dass die Prävention gezielt sowohl nach Zielgruppen (potenzielle Täterschaft und potenzielle Opfer) als auch nach Konstellationen unterscheidet. Nicht allen Formen kann mit denselben Empfehlungen begegnet werden, deshalb behandeln wir im Folgenden verschiedene Formen im Einzelnen.

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Wie reagiere ich auf sexuelle Belästigung?

Als Opfer oder Zielperson sollten Sie so schnell wie möglich entschlossen reagieren, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben. Machen Sie der belästigenden Person, auch wenn es sich um eine/n Vorgesetzte/n handelt, mündlich klar, dass Sie ihr Verhalten nicht tolerieren. Häufig sprechen die Betroffenen aus Scham, Schuldgefühlen, Angst vor Repressalien oder Isolation nicht über sexuelle Belästigung. In jedem Fall, ob Sie nun schweigen oder reden wollen, sollten Sie sich von einer Person, der Sie vertrauen, helfen und unterstützen lassen.

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Kanton Genf: Das bringt nur dich zum Lachen

Sie haben gerade einen sexuellen Witz oder Scherz gehört oder sind Ziel eines solchen geworden, der Sie peinlich berührt oder gestört hat. Sie haben Ihrem Kollegen mündlich mitgeteilt, dass Sie diese Art von Witzen nicht dulden. Wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie dem/der Täter/in schnell und entschieden zeigen, dass Sie nicht einverstanden sind. Sie können sich auch Unterstützung von Ihrem Vorgesetzten oder von Kolleginnen und Kollegen holen, damit Sie in einer solchen Situation nicht alleine dastehen.

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