Cyberkriminelle nutzen auch Printmedien
Die Täterschaft publiziert betrügerische Angebote nicht nur auf Online-Plattformen, sondern auch in analogen Medien. Für die Kommunikation weichen die Betrüger dann aber auf den digitalen Weg aus.
WeiterlesenDie Täterschaft publiziert betrügerische Angebote nicht nur auf Online-Plattformen, sondern auch in analogen Medien. Für die Kommunikation weichen die Betrüger dann aber auf den digitalen Weg aus.
WeiterlesenDie Sirenen müssen periodisch überprüft werden, denn im Ereignisfall können sie nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch1. Februar 2023 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden gleichzeitig auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt derzeit rund 1,8 Millionen, das entspricht ca. 20 Prozent der Bevölkerung der Schweiz.
WeiterlesenDie Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte. Das Ziel der Betrüger ist hierbei an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
WeiterlesenSeit über zwanzig Jahren ist der Polizeiposten von Pâquis in der Rue de Berne 6 einer der Posten, der der Öffentlichkeit 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag zur Verfügung steht. Aufgrund umfangreicher Bauarbeiten, die am Montag, den 9. Januar 2023 beginnen werden, muss diese Dienstleistung für die Öffentlichkeit vorübergehend eingestellt werden. Die Aktivitäten dieses Quartierpostens werden natürlich nicht eingestellt.
WeiterlesenDie Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO hat am 28. November 2022 verfügt, dass die Air Zermatt und die Air-Glaciers einen Leistungsauftrag für die Luftrettung im Kanton Wallis erhalten, die Rega aber auch künftig im Walliser Luftrettungsdispositiv nicht berücksichtigt wird. Gegen diesen Entscheid hat die Rega beim Staatsrat des Kantons Wallis fristgerecht Beschwerde eingereicht.
WeiterlesenIm Vergleich zu den eher ruhigen Weihnachtstagen war die Rega über das verlängerte Neujahrs-Wochenende mehr gefordert. Vom 30. Dezember 2022 bis und mit 2. Januar 2023 standen die Rega-Crews über 170 Mal im Einsatz, davon über 60 Mal bei Nacht oder bei schwierigen Sichtverhältnissen.
WeiterlesenDas teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs. Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.
WeiterlesenBetrüger verschicken E-Mails angeblich im Namen der SBB und behaupten: "Glückwünsche! Sie wurden von SBB Rewards ausgewählt." Als einer der 500 auserwählten Kunden können Sie ein kurze Umfrage ausfüllen und erhalten im Gegenzug CHF 100.00. Die Betrüger phishen Ihre persönlichen Angaben sowie Ihre Kreditkartendaten ab. Anschliessend wird versucht, den per SMS übermittelten Sicherheits-Code des Kreditkarteninstitutes zu ergattern (Umgehung der Zwei-Faktor-Authentifizierung).
WeiterlesenDie Schweizerische Kriminalprävention (SKP) hat in Zusammenarbeit mit der Schweizer Polizei ihre neueste Präventionskampagne im Zusammenhang mit Cyberbetrug zum Thema gefälschte Online-Shops veröffentlicht. E-Commerce-Unternehmen locken ihre potenziellen Kunden mit attraktiven Angeboten für beliebte Produkte, die oft nicht mehr vorrätig sind. In Wirklichkeit ist die Ware jedoch nicht vorhanden. Der Internetnutzer, der eine Bestellung aufgibt, wird die gekaufte Ware nie in seinem Besitz haben, oder es wird ihm im besten Fall eine defekte oder gefälschte Ware geliefert.
WeiterlesenDie Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein. Aktuell startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität "Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?" zum Thema Fake-Shops.
WeiterlesenTelefonbetrug ist mittlerweile bekannt, aber das hindert die Ganoven nicht daran, es immer wieder zu versuchen und dabei besonders Senioren ins Visier zu nehmen. Die Feiertage zum Jahresende kommen ihnen dabei zugute. In der Tat wurden innerhalb von fünf Tagen vier Fälle von Telefonbetrug angezeigt. Die Kantonspolizei informiert Sie, damit Sie sich besser davor schützen können.
WeiterlesenEs braucht erstaunlich wenig, um zu viel Alkohol im Blut zu haben. Abbauen kann der Körper hingegen nur 0,1 bis 0,15 Promille pro Stunde. Die BFU empfiehlt deshalb, auch am Tag nach dem Betriebsfest oder der Weihnachtsfeier vorsichtig zu sein. Im letzten Jahr gab es auf Schweizer Strassen 441 Schwerverletzte bei Unfällen mit der Hauptursache Alkohol – 21 Menschen starben. Fast jeder dritte dieser Unfälle wurde von einer Person auf dem Velo oder E-Bike verursacht.
WeiterlesenDie Polizei teilt mit, dass aufgrund der oben genannten Veranstaltung zwischen 8.30 und 11.30 Uhr mit Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum zu rechnen ist.
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Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen. Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
WeiterlesenWenn das Jahresende naht, sorgt die Polizei dafür, dass die Feiertage schön und festlich werden! Diebstähle, Überfälle, Trunkenheit und zahlreiche Gefahren im Strassenverkehr - das Jahresende naht und mit ihm eine ganze Reihe von Risiken. Um diese zu begrenzen und bestmöglich für die Sicherheit der Genfer Bevölkerung zu sorgen, verstärkt die Kantonspolizei ihre Präsenz vor Ort von Donnerstag, dem 1. Dezember 2022, bis Sonntag, dem 8. Januar 2023.
Weiterlesen"Course de l'Escalade" und "Walking" (Klettern und Wandern) am Samstag, den 3. und Sonntag, den 4. Dezember 2022 Die Polizei teilt mit, dass aufgrund der oben genannten Veranstaltungen mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist:
WeiterlesenBei dieser Gelegenheit wird die Genfer Polizei von Dienstag, dem 22. bis Sonntag, dem 27. November 2022 mit einem Stand vertreten sein. Diese Veranstaltung wird die Gelegenheit bieten, die Internationale Polizei vorzustellen!
WeiterlesenDie Polizei teilt mit, dass aufgrund dieser Veranstaltung ab 15 Uhr mit Verkehrsbehinderungen im Bereich des Bahnhofs, der Rue Basses und der Place De-Neuve zu rechnen ist.
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